Was bisher geschah:


Das Projekt „Künzeller Bürgergarten“ lädt ein:



Kohlrabi, Spitzkohl, Wirsing und Salat wird gepflanzt!

Die neue Pflanzmaschine im Einsatz, Gemüsepflanzen in Reih und Glied.

Blick ins Folienhaus, der erste Salat, Asia Salat und Kohlrabi. 


Unsere erste Pflanzaktion!

5000 Spargelpflanzen mussten vor dem Regen in die Erde. Nach sieben endlose Reihen, und sechs Stunden später haben wir es endlich geschafft. 5000 Pflanzen liegen in der Erde.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr, wenn der erste Spargel von "unserem Feld" geerntet werden kann.

 

 

 

Unsere erste Bieterrunde.

Am 12.03.2019 fanden sich zahlreiche Interessenten im Seminarhaus in Neuhof- Rommerz zu unsere erste Bieterrunde ein. Nach der Begrüßung hat Fabian Benkner die Anbauliste und den Finanzplan vorgestellt. Für einen ganzen Ernteanteil wurde ein Durchschnittswert von 72,90 € ermittelt, und für einen halben Anteil 36,45 €. Schon nach der ersten Bieterrunde konnte das Budget sogar mit einem Überschuss gedeckt werden. Insgesamt konnten 28 Anteile an den Mann/ Frau gebracht werden. Im Anschluss fanden sich kleine Runden zusammen, bei der sich der sich die Mitglieder der einzelnen Abholstellen kennenlernen konnten.

Abholstellen gibt es in,

Schlüchtern: ökologische Außenstelle im alten Kloster, Fr. bis 10:00 Uhr

Fulda:             Reformhaus Heidl, Fr. bis 11:00 Uhr

Neuhof:           Biohof Benkner, Fr. 9:00- 17:00 Uhr

Es ist bis Ende April noch möglich Anteile zu erwerben, allerdings nur zum festen Preis von 72,90 €für einen ganzen Anteil, und 36,45 € für einen halben Anteil. Es besteht auch die Möglichkeit wöchentlich 5 oder 10 Bio Eier vom Hof Benkner zu beziehen.

5 Eier kosten 7,58 € pro Monat, das sind 35 Cent pro Stück.  

Die Bieterrunde kurz erklärt.

Der Landwirt stellt seine Anbau- und Finanzplanung für das folgende Wirtschaftsjahr vor.

Aus dieser Budgetplanung ergibt sich ein durchschnittlicher monatlicher Beitrag für die Saison 2019 - 2020 von 72,90 Euro für einen Anteil Gemüse. Dieser Durchschnittsbetrag ist jedoch nur ein Richtwert. Jedes Mitglied schreibt auf einen Notizzettel wie viel er oder sie tatsächlich monatlich für den Anteil Gemüse aufbringen kann oder will. Die Notizzettel werden dann eingesammelt und ausgewertet ob das Budget für die nächste Saison gedeckt ist. Ist das Budget nicht gedeckt, so wird die Bieterrunde so oft wiederholt bis dieses erreicht ist. Nach der Bieterrunde wird von jedem Mitglied das Gemüse-Formular (Vertrag zwischen Landwirt und Mitglied) ausgefüllt.  


 

 

Wir waren am 19.01.19 auf der "Wir haben es satt!" Demo in Berlin!

 

 


Weihnachtsfeier:

Am 10.12.19 feierten wir mit einem üppigen Buffet unsere erste Weihnachtsfeier.

Besonders bedanken möchten wir uns bei den beiden Betreiben des Seminarhaus Kurt und Angelika  die uns die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung  stellen, und bei allen die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.



Wanderung  zum BioHof Benkner:

Am 17.07.18 sind einige von unseren Mitgliedern zum Biohof Benkner gewandert und konnten sich vor Ort ein Bild vom Anbau und der Qualität der angebauten Lebensmittel machen. Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung konnten sich die Mitglieder Im Seminarhaus in Neuhof-Rommerz an den von der Familie  Benkner bereitgestellten Salatplatten Stärken.


Im Juli konnte Markus Hofmann der Ministerin für Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unseren Flyer der Solidarischen Landwirtschaft Osthessen überreichen. Wir konnten über das Projekt diskutieren. Und Priska gab uns Tipps.


Unsere erste Infoveranstaltung:

 

Am 17.April 2018 fanden sich im Seminarhaus in Neuhof Rommerz ca. fünfzig interessierte Menschen zu einer Informationsveranstaltung zu dem Thema „Solidarische Landwirtschaft“ zusammen. Eingeladen hat eine Gruppe, die sich seit Ende 2017 im Seminarhaus in Neuhof Rommerz treffen um die Gesellschaft verantwortungsvoll mitzugestalten.

s kamen interessierte Bürgerinnen und Bürger, Bäuerinnen und Bauern, Landwirtinnen und Landwirte aus der Region, um gemeinsam Ansätze zu entwickeln, Fehlentwicklungen in der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion, der Ernährung der Menschen und Umweltzerstörung zu beheben.

Martina Feldmayer, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Hessischen Landtag konnte in einer kurzen Begrüßungsrede den Stellenwert des ökologischen Landbaus in den Hessischen Ökomodellregionen herausstellen. Sie konnte sich auch davon überzeugen, dass ein großes Interesse in der Bevölkerung an den Thema besteht.

Dr. Karl-Heinz Schmidt von der ökologischen Forschungsstation in Schlüchtern, sprach in seinem Vortrag die Bedeutung der ökologischen Landwirtschaft an. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Schulen, in denen die Schülerinnen und Schüler bereits früh über die Bedeutung ökologischer Landwirtschaft informiert werden, ist ein elementarer Bestandteil des pädagogischen Konzeptes der ökologischen Forschungsstation.

Vera Zimmermann und Cecil Guillet, zwei erfahrene Solawistinnen der seit 2013 erfolgreich arbeitenden SoLaWi Marburg sind mit einem Vortag angereist, um das Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft zu erklären, und die vielen Fragen im Anschluss kompetent zu beantworten.